Preisschätzung
Beim Schreiben eines Angebots wird der Preis oft aus dem Bauch geschätzt – mal zu hoch, mal zu tief. Die historischen Angebote liegen in Lexware, aber beim Kalkulieren blättert sie niemand durch.
Genau hier setzt die Preisschätzung an: Eine Kurzbeschreibung ins Formular, der Workflow holt die Angebots-Historie aus Lexware und lässt eine KI eine Spanne schätzen – als unverbindlichen Vorschlag, mit Angabe der Sicherheit und der Zahl der Vergleichsfälle
Client
Alle Betriebe mit Lexware Office
Datum
2026 / Q3
Projekt type
n8n-Workflow · Lexware Office API · KI-Vergleich · Formular
Showcase
Handbuch
Step 1
Das Problem
Der Preis wird geschätzt – die Vergleichsfälle liegen ungenutzt in Lexware.
Zu hoch geschätzt heißt: der Kunde springt ab. Zu tief geschätzt heißt: die Marge ist weg. Die eigene Angebotshistorie könnte helfen, wird beim Kalkulieren aber nie durchgeblättert.
Ausgangslage
Alte Angebote liegen vollständig in Lexware, aber unsortiert und ohne Vergleichslogik. Wer kalkuliert, müsste sie einzeln durchsehen – das macht im Alltag niemand.
Ziele
Vor dem Tippen soll eine grobe Orientierung stehen: Was haben ähnliche Aufträge in der Vergangenheit gekostet – und wie belastbar ist dieser Vergleich überhaupt?
Ergebnis
Eine unverbindliche Preisspanne mit Angabe der Sicherheit und der Zahl der gefundenen Vergleichsfälle. Ehrlich eingeordnet: Das ist eine grobe Orientierung, kein Preis – und es wird kein Angebot in Lexware angelegt. Richtig nützlich wird es erst bei vielen, standardisierten Aufträgen.
Step 2
Die Lösung
Kurzbeschreibung rein – Spanne mit Kontext raus.
Der Anwender tippt eine Kurzbeschreibung ins Formular. Der Workflow holt die Angebots-Historie über die Lexware-API, eine KI sucht vergleichbare Fälle und schätzt daraus eine Spanne. Zurück kommt der Vorschlag samt Sicherheitseinschätzung und der Zahl der Vergleichsfälle – bewusst als Entscheidungshilfe, nicht als Vorgabe.


