Webformular-Anbindung
Anfragen über die Webseite landen als E-Mail im Postfach. Die Kontaktdaten stehen strukturiert in der Nachricht – und werden trotzdem von Hand in Lexware eingetragen.
Genau hier setzt die Webformular-Anbindung an: Das Kontaktformular sendet direkt an einen n8n-Webhook. Der Workflow prüft die Angaben, gleicht die E-Mail mit dem Kundenstamm ab, legt Kontakt und Angebotsentwurf an und informiert das Büro – in dem Moment, in dem der Kunde auf „Absenden“ klickt
Client
Alle Betriebe mit Lexware Office
Datum
2026 / Q3
Projekt type
n8n-Workflow · Lexware Office API · Webhook · Dublettencheck · E-Mail
Showcase
Handbuch
Step 1
Das Problem
Die Daten sind schon strukturiert – und werden trotzdem abgetippt.
Bis aus einer Webseiten-Anfrage ein Angebot wird, vergehen oft Tage. Was im Sammelpostfach untergeht, wird nie zum Angebot – und der Interessent hört nichts mehr.
Ausgangslage
Anfragen kommen als E-Mail und werden von Hand nach Lexware übertragen: Kontakt anlegen, Daten abtippen, Angebot vorbereiten. Fehlerträchtig und langsam, besonders wenn viele Anfragen gleichzeitig kommen.
Ziele
Jede Anfrage soll sofort zum Vorgang werden: Kontakt in Lexware, Angebotsentwurf dazu, Info ans Büro – ohne dass jemand etwas abtippt und ohne dass etwas ungeprüft rausgeht.
Ergebnis
Der Kontakt steht mit Dublettencheck in Lexware, der Angebotsentwurf ist vorbereitet, das Büro hat die Info im Postfach. Der Kern wurde gegen die echte Lexware-API getestet.
Step 2
Die Lösung
Vom Klick auf „Absenden“ direkt in den Lexware-Vorgang.
Das Formular sendet per POST an einen n8n-Webhook. Der Workflow erkennt die Felder tolerant, prüft die Pflichtangaben, sucht die E-Mail im Kundenstamm (Bestandskunden werden zugeordnet, keine Dubletten), legt Kontakt und Angebotsentwurf an und schickt dem Büro eine Info. Geht etwas schief, landet die Anfrage trotzdem als Fehlermail im Postfach – nichts geht verloren.


