Eigenentwicklung · Interne Software · Datenschutz 

flowmesser

Projekt: Flowmesser

Dieselbe Anwendung gibt es im Browser sowie als native Mac- und Windows-App mit automatischem Update. Fünf Sprachen (DE · EN · TR · PL · RU), Dunkelmodus und ein aufgeräumtes Bedienkonzept machen sie im Alltag schnell und zugänglich. FlowMesser zeigt, wie sich Datenschutz und Komfort verbinden lassen -leistungsfähige Werkzeuge, die trotzdem nichts preisgeben.

Client

Flowtrix — interne Eigenentwicklung

Datum

2026 / Q2

Projekt type

Desktop- & Web-App · lokal, offline

Showcase

PDF

Handbuch

Step 1

Das Problem

Im Arbeitsalltag landen sensible Dateien ständig auf fremden Servern: Ein PDF wird schnell auf einer Gratis-Webseite zusammengeführt, ein Bild in einem Online-Konverter verkleinert, JSON in irgendeinen Web-Formatter eingefügt, ein JWT bei einem fremden Dienst „nur mal eben" dekodiert. Jedes dieser Werkzeuge ist ein eigener Anbieter, ein eigener Upload — und ein echtes Datenschutz-Risiko. Es fehlte eine Lösung, die all diese kleinen Aufgaben an einem Ort bündelt, ohne dass die Daten je den Rechner verlassen

Ausgangslage

Bestandsaufnahme: Welche Datei-Aufgaben fallen täglich an — PDFs zusammenführen, Bilder verkleinern, OCR, JSON prüfen, Werte umrechnen — und wohin wanderten die Daten bisher? Das Ergebnis war eine lange Liste verstreuter Online-Dienste, jeder mit eigenem Upload und eigener Anmeldung.

Ziele

Ein einziges Werkzeug für all diese Aufgaben: schnell, ohne Installation, ohne Cloud. Alles muss zu 100 % lokal im Gerät laufen, damit keine Datei je hochgeladen wird — dazu mehrsprachig, auf Mac und Windows nutzbar und selbst aktualisierbar.

Ergebnis

Entstanden ist FlowMesser: 68 Werkzeuge in vier Bereichen (PDF, Bild, Entwickler, Rechner), komplett offline, als Web- und native Desktop-App. Sensible Dokumente bleiben im Gerät — nachweislich null Uploads.

Step 2

Die Lösung

Die Antwort ist FlowMesser — ein Fenster für 68 Werkzeuge aus vier Bereichen: PDF, Bild, Entwickler und Rechner. Statt für jede Kleinigkeit einen fremden Online-Dienst zu öffnen, erledigt man alles an einem Ort. Und zwar vollständig im Gerät: Jede Berechnung, jede PDF-Bearbeitung, jede Texterkennung läuft lokal im Browser bzw. in der App — keine Datei wird hochgeladen, kein Server sieht die Inhalte.

Damit das auch bei anspruchsvollen Aufgaben trägt, stecken die leistungsfähigen Engines direkt mit im Paket: MuPDF (als WebAssembly) ersetzt echten Text in PDFs, Tesseract erkennt Text aus Scans — beide komplett offline. Dieselbe Oberfläche gibt es als Web-App und als native Mac- und Windows-App, jeweils mit signiertem Auto-Update über den eigenen Server. Bewusst schlank gebaut, dreisprachig gestartet und inzwischen auf fünf Sprachen gewachsen — ein Werkzeug, das Datenschutz nicht nur verspricht, sondern technisch erzwingt.

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