n8n · Lexware Office · Angebotsfreigabe
Angebotsfreigabe per Ja/Nein-Button
Große Angebote gehen erst raus, wenn der Chef zustimmt — per Klick, aus E-Mail, Telegram, WhatsApp oder Threema, ohne Lexware-Login.
Das Problem
Große Angebote — freigegeben per Zuruf oder gar nicht
Ohne festen Schritt bleibt ein großes Angebot liegen — oder geht ungeprüft raus.
Kein fester Freigabeschritt
Für große Beträge müsste jemand zustimmen. In der Praxis passiert das per Zuruf, E-Mail oder gar nicht.
Chef nicht am Platz
Der Entscheider ist unterwegs und hat keinen Lexware-Login zur Hand. Das Angebot wartet.
Nichts dokumentiert
Wer wann freigegeben hat, ist später nicht nachvollziehbar.
Die Lösung
Ein Klick entscheidet — aus jedem Kanal
Die Anfrage geht gleichzeitig an alle Kanäle. Der Chef klickt Ja oder Nein — auch von unterwegs.
Anfrage an alle Kanäle
Eine Freigabe-Anfrage geht gleichzeitig an E-Mail, Telegram, WhatsApp und Threema.
Ja/Nein per Link
Der Chef klickt aus jedem Kanal. Eine Bestätigungsseite verhindert versehentliche Freigaben.
PDF automatisch an Kunde
Nach der Freigabe holt der Workflow das Angebots-PDF und mailt es dem Kunden.
So sieht es aus
Von der Anfrage bis zum Versand
Freigabe-Anfrage, Bestätigungsseite und Ergebnis — mit gekennzeichneten Beispieldaten.
Hauptfunktionen
Was der Workflow leistet
Gegen die echte Lexware-API getestet — Freigabe per E-Mail.
Angebote finden
Pollt neue Angebote über einem Schwellenwert über die Lexware-API.
GetestetAnfrage an alle Kanäle
E-Mail mit Buttons, Telegram mit URL-Buttons, WhatsApp und Threema mit Links — in einem Lauf.
GetestetJa/Nein per Webhook
Ein Klick öffnet eine Bestätigungsseite; erst der Knopf dort löst aus. Links tragen einen Token.
GetestetPDF an den Kunden
Nach Freigabe: Angebots-PDF holen und per E-Mail an die Kunden-Adresse aus Lexware senden.
GetestetAblehnung an das Büro
Bei Nein geht eine Info ans Büro — nichts geht an den Kunden.
GetestetDoppel-Schutz
Bereits angefragte Angebote werden gemerkt und nicht erneut angefragt.
GetestetTypischer Ablauf
Von der Erstellung bis zum Kunden
- Angebot entstehtEin Angebot über dem Schwellenwert wird in Lexware erstellt.
- Anfrage geht rausGleichzeitig an alle Kanäle, mit Freigeben-/Ablehnen-Links.
- Chef klicktAus jedem Kanal — es öffnet sich eine Bestätigungsseite.
- Bei Ja: VersandPDF wird geholt und an die Kunden-E-Mail gesendet.
- Bei Nein: Info ans BüroNichts geht an den Kunden.
Architektur
Zwei Einstiegspunkte
Datenschutz und Sicherheit
Nur nach Freigabe, nur mit Token
Verarbeitete Daten
Kundenname, Angebotsnummer, Betrag, Kunden-E-Mail und das Angebots-PDF. Ggf. personenbezogene Daten.
Freigabe erforderlich
Der Versand an den Kunden erfolgt nur nach Klick und Bestätigungsseite — nie automatisch.
Token-Schutz
Die Ja/Nein-Links tragen einen Token, den der Webhook prüft.
Offener Punkt
Wer den Link samt Token hat, kann bestätigen. Der Webhook sollte zusätzlich abgesichert werden (Basic Auth / Reverse-Proxy).
Technik-Stack
Womit es gebaut ist
Nutzen und Projektstatus
Was es bringt
Kontrolle vor dem Versand
Große Angebote gehen erst nach ausdrücklicher Freigabe raus.
Entscheidung von unterwegs
Ja/Nein per Klick, aus jedem Kanal, ohne Lexware-Login.
Weniger Handarbeit
Nach der Freigabe erstellt und versendet der Workflow die Kunden-Mail selbst.
Bessere Nachvollziehbarkeit
Freigabe und Ablehnung sind ein klarer, dokumentierbarer Schritt.
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Prozess automatisieren?
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